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Auf vielfachen Wunsch zahlreicher Leser…
Nein, eigentlich nur eines Lesers
Also, auf vielfachen Wunsch eines treuen Lesers…
Aber eigentlich hat er das auch nur einmal gesagt.
Okay, auf den vereinzelten Wunsch eines ebenso vereinzelten Lesers hin, sind die berüchtigten rasenden Rezis wieder da. Diesmal jede in einem eigenen Eintrag. Und gern auch mal nur ein Satz. Neu ist die Bewertung auf einer Zehnerskala am Ende der Rezi. Die ist aber rein subjektiv zu verstehen (und außerdem bin ich noch nicht sicher, wie lange ich das überhaupt beibehalten werde): Also 10/10 bedeutet nicht “der Film gehört objektiv zu den besten 10 Prozent”, sondern vielmehr “Ich hatte eine wirklich tolle Zeit als ich ihn gesehen habe”. Rezensionen sind Meinungen, und Meinungen sind subjektiv. Deal with it!
Die Rezensionen erscheinen jetzt zeitnah, was besonders bei Kinofilmen einen echten Gewinn für den Leser bringt. Zum Einstieg, damit es hier nicht so kahl aussieht, lade ich gleich mal einen Batzen an Rezensionen hoch, die ich in den letzten paar Monaten geschrieben habe. Das Projekt “Ich rezensiere alles, was nicht niet- und nagelfest ist” beginnt damit retroaktiv am 1. November 2007.
- Ich rezensiere hier alles (siehe unten für Einschränkungen), was ich erstmalig konsumiere (und eventuell auch Sachen, die ich schon mal las/sah, aber noch nicht öffentlich rezensierte, und bei denen mir eine Rezension lohnend erscheint).
- Die Rezensionen erscheinen hier so zeitnah wie möglich (maximal 7 Tage nach Konsum, wobei ich eine deutlich höhere Zeitnähe anstrebe).
- Rezensiert werden:
- Filme
- Bücher
- Comics (Alben, graphic novels, trade paperbacks, aber in der Regel keine Einzelhefte, wohl aber Miniserien oder eine Menge von Heften, die ich zwar einzeln herumliegen habe, die ich aber am Stück las und die sicher oder höchstwahrscheinlich auch in gesammelter Form erhältlich sind/sein werden. Ob ich Handlungsbögen aus laufenden Serien rezensiere entscheide ich auf einer Fall-für-Fall-Basis)
- TV-Serien auf DVD (wenn ich eine ganze Staffel in relativ kurzer Folge ansehe, sonst ist ein Gesamteindruck nur schwer zu gewinnen und vermitteln)
- Die Rezensionen werden oft nur einige Sätze lang sein, ähnlich wie in den rasenden Rezis bei Persistent Illusions. Das ist aber nicht notwendigerweise so. Wenn ich besonders viel zu sagen habe oder gerade in Rezensierlaune bin, können auch mal längere Texte enstehen wie man sie schon in den Gedankenblasen gesehen hat.
- Jede Rezension bekommt einen eigenen Eintrag, auf daß man sie später schnell und leicht wiederfindet. Außerdem: Ordnung ist toll! Und: so kann ich jede Rezension zielgenau taggen.
Wie üblich behalte ich mir natürlich das Recht vor, all diese Regeln einfach so wieder über den Haufen zu werfen, wenn mir danach ist.